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BvSH-Tagung 2020

Online-Programm der BvSH-Tagung 2020

Die aktuelle Situation hinsichtlich der Corona-Pandemie stellt auch die Organisation der diesjährigen BvSH-Tagung vor neue Herausforderungen. Da die Durchführung nach dem üblichen Konzept zu viele Risiken bietet, haben wir uns dazu entschlossen, online ein Alternativprogramm anzubieten.

Den Rahmen bildet ein Preisausschreiben, zu dem wir alle Interessierten herzlich einladen möchten. Die folgenden barrierefreien Videobeiträge geben die notwendigen Hinweise, um das Lösungswort zu entschlüsseln.

1. Sexualität – Queer – Gehörlos – Diskriminierung

Videobeiträge von Esther Lißeck, Kevin Rosenberger und Martin*a Vahemäe-Zierold

Esther Lißeck – hörend, Brückenmensch, Dipl.-Sozialpädagogin (FH), Sexualpädagogin

  • Projektleitung im Zentrum für inklusive Bildung und Beratung www.zibb-beratung.de
  • Durchführung von sexualpädagogischen Angeboten, Seminaren, Workshops und Projekten
  • Konzeptentwicklung und Beratung
  • Mitarbeiterin in der Beratungsstelle für hörbehinderte Menschen in Münster

Kevin Rosenberger, hörend, Bildungswissenschaften und Psychologie M. A.

  • pädagogischer Mitarbeiter in der Akademie Waldschlösschen www.waldschloesschen.org
  • Projektkoordinator des Modellprojektes „Akzeptanz für Vielfalt – gegen Homo-, Trans*- und Inter*feindlichkeit“ im Bundesprogramm „Demokratie
    leben!“ des BMFSFJ

Martin*a Vahemäe-Zierold, Taub und queer, Gebärdensprachdozent*in und Sozialarbeiter*in

  • Er*sie schloss kürzlich den B. A.-Studiengang Sozialarbeit an der Alice-Salomon-Hochschule in Berlin ab

Uner_hört queer?!

Intersektionale Perspektiven im Kontext von sexueller und geschlechtlicher Vielfalt und Taubheit
von Kevin Rosenberger, Esther Lißeck, Martin*a Vahemäe-Zierold, Silvia Gegenfurtner, Jona Schmitz

Beitrag aus: DAS ZEICHEN 113/2019 – Zeitschrift für Sprache und Kultur Gehörloser

2. Bilingualer Schulversuch

Beschulung bilingualer Kinder in Sachsen – aktueller Stand sowie neue Projekte
Ein Beitrag von Magdalena Stenzel

3. Deutsche Gesellschaft für Taubblindheit: Projekt TINKA (ambulant betreutes Wohnen)

Ein Beitrag von Hildegard Bruns

4. „200 Jahre Gehörlosenbildung in Unterfranken – 175 Jahre Dr.-Karl-Kroiß-Schule“

Buchvorstellung und Interview mit der Direktorin Bärbel Schmid von der Dr.-Karl-Kroiß-Schule in Würzburg
Ein Beitrag von Uta Schmitgen

5. Deutscher Gehörlosenbund: Dokumentation der CI Fachtagung im November 2018

6. SIGN-HUB Projekt: Dokumentarfilm „Lebensgeschichten“

Universität Göttingen, Seminar für Deutsche Philologie

Der SIGN-HUB Dokumentarfilm „Wir waren da ... wir sind hier“ beruht auf Interviews und Lebenszeugnissen älterer tauber Menschen aus Frankreich, Deutschland, Israel, Italien, den Niederlanden, Spanien und der Türkei.

Die Interviews mit tauben Senior*innen in Deutschland wurden von Jens-Michael Cramer im Rahmen der Forschungsprojekte „The Sign Hub“ (EU, Horizon 2020) und „(Un)sichtbare Lebensgeschichten“ (PRO*Niedersachsen) durchgeführt.

Auf dieser Seite finden können Sie den Film mit deutschen Untertiteln ansehen. Versionen mit Untertiteln in weiteren Sprachen finden Sie auf der Website des SIGN-HUB-Projekts www.sign-hub.eu

7. BvSH Preisausschreiben 2020

Ein persönlicher Austausch mit ReferentInnen und untereinander ist in diesem Jahr zwar nicht möglich – aber eine virtuelle Begegnung mit interessanten Menschen. In den kurzweiligen Videobeiträgen unseres Alternativprogramms geht es um abwechslungsreiche und spannende Themen. Beim Ansehen der Videos fällt Euch die Beantwortung der Fragen unseres Preisausschreibens bestimmt nicht schwer.

Die Lösung sendet Ihr bitte bis zum 16.10.2020 per E-Mail an dieberg@bvsh.com. Für die ersten drei Einsendungen gibt es einen wunderbaren Preis!

1. Preis

„Tanz der Hände“ (DVD) - ein Dokumentarfilm mit Poesie- und Theatersequenzen in Gebärdensprache
„Tanz der Hände“ ist eine Liebeserklärung Gehörloser an ihre Sprache, die Gebärdensprache. Der Film führt die ZuschauerInnen in Zentren der Gehörlosenkultur und der Gebärdensprachforschung in Frankreich, in der Schweiz, in Deutschland und in Schweden. Er zeigt, wie schön, subtil und ausdrucksvoll die Gebärdensprachen sind und wie abwegig es war und ist, sie zu diffamieren, zu unterdrücken oder gar zu verbieten. Der in Brüssel preisgekrönte Dokumentarfilm kann wahlweise mit deutschen, französischen oder englischen Untertiteln abgespielt werden. Die Hauptsprache des Films ist die Gebärdensprache. Sechs Kapitel können direkt angewählt werden.

2. Preis

Sprachkalender der Deutschen Gebärdensprache 2021 (Buske Verlag)
Ein Abreißkalender mit einer täglichen Portion Gebärdensprache. Abwechslungsreiche Kalenderblätter zu Wortschatz, Grammatik, Kultur und Geschichte. Dazu gibt es zahlreiche Abbildungen und Anleitungen zu einzelnen Gebärden, hilfreiche Tipps zum Gebrauch der DGS, informative Erläuterungen zu Dialekten und Besonderheiten sowie weiterführende Hinweise zu thematisch nützlichen Verbänden, Institutionen, Zeitschriften und Websites.

3. Preis

Kleine bunte Büroklammern in Händeform – ein farbiger Tupfer, der alles zusammenhält.
Dazu passend der kleine Notizblock „Handsmile“ in A6.

8. Kulinarische Überraschung

In Freiburg lässt es sich wunderbar leben – erneut wurde die Stadt zur lebenswertesten Stadt Deutschlands gewählt. Mit dafür verantwortlich ist sicherlich die herrliche Lage am Fuße des Schwarzwalds, das Elsass ist in unmittelbarer Nähe, sonnenverwöhnt und klimatisch äußerst bevorzugt gelegen und die ehemalige Landeshauptstadt von Baden.

Hier hätten wir uns jetzt zu unserer Jahrestagung getroffen, hätten uns ausgetauscht, hätten interessanten Referaten gelauscht, hätten diskutiert, gelacht, hätten vielleicht/ wahrscheinlich das ein oder andere Gläschen guten badischen Wein genossen - und wären gut badisch essen gegangen.

Das alles geht jetzt nicht – ABER man kann sich ja selbst helfen: ich (Sabine) habe ein badisches Menü zusammengestellt mit einer Vorspeise, einem Zwischengang, einer Hauptspeise und einem Nachtisch. Von Montag bis Donnerstag könnt Ihr also jeden Tag etwas Neues ausprobieren!

Die Auswahl erfolgte nach eigener Umfrage im Verwandten- und Freundeskreis („Was ist typisch badisch?“) – und nach eigenem Gusto – ich bin nämlich im Badnerland geboren und aufgewachsen – also Ur-Badnerin!

Der Vorstand wünscht Euch viel Spaß und Erfolg beim (Nach-) Kochen und Backen – und natürlich „Ä Guete“ (Guten Appetit)

PS: Über Fotos Eurer gelingenden Umsetzung freuen wir uns!

Online-Programm der BvSH-Tagung 2020